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Sep
11.09.2019 | Konzert

Geburt der »Eroica« aus dem Geist des Tanzes


Ensemble Cristofori

Arthur Schoonderwoerd Hammerklavier, Leitung

 

Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 (1800–03)

Johann Nepomuk Hummel: Menuette und Deutsche Tänze für den Apollosaal op. 31 (1809), Fassung für Orchester von Arthur Schoonderwoerd

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 (»Sinfonia eroica«, 1803/04)

Mit seiner »Eroica« sprengte Beethoven die Grenzen der Gattung. Seine Zeitgenossen empfanden die schiere Länge dieser Symphonie als ebenso herausfordernd wie die komplexen Zusammenhänge von Themen und Harmonik. Dass Beethoven die Symphonie ursprünglich Napoleon widmen wollte, machte das Werk zum Mythos. Wenig beachtet wurde, dass das Hauptthema des Finalsatzes eine Melodie im Stil des populären »Englischen Tanzes« war, der seinerzeit mit demokratischen Idealen assoziiert wurde. Insofern ist die Kombination der »Eroica« mit Gesellschaftstänzen nicht nur originell, sondern auch passend. Nicht weniger passend: Beethovens drittes Klavierkonzert, das dank seiner symphonischen Merkmale einst den Sprung aus dem Salon in den Konzertsaal vollzog.

Spielstätte

Kleine Beethovenhalle
53177 Bonn
Muffendorfer Hauptstraße 22

Info zu Eintrittspreisen

€ 32 | 25

Info zu Tickets

ab sofort buchbar
www.beethovenfest.de

Lageplan

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